23. Oktober 2016 – 17 Uhr

Vita Kan (Klavier)

Die aus Kasachstan stammende Pianistin, die in diesem Jahr den 1. Preis im Concours International Musique de Chambre in Lyon gewann, spielt Werke von J. S. Bach, L. van Beethoven, Charles Vine und Johannes Brahms.

 

 

 

9. Oktober 2016 – 17 Uhr

Ute Günther (Querflöte) & Mariko Mitsuyu (Cembalo / Klavier)

Vor acht Jahren gab Ute Günther, stellvertretende Soloflötistin im MDR-Symphonieorchester mit der Pianistin Mariko Mitsuyu das allererste Polenzer Konzert.

Am Sonntag, den 9. Oktober 2016 hat man die Gelegenheit, die beiden Berufsmusikerinnen nochmals zu hören. Auf dem Programm stehen Werke von J. S. Bach, Sergej Prokovjew, Arthur Willner und Rudolf Tillmetz.

22. Mai 2016 – 17 Uhr

Duo in RE (Bremen)

Duo in RE“ war im vergangenen Jahr Preisträger des fünften Concorso internazionale di musica antica „Maurizio Pratola“, eines der wenigen Wettbewerbe, an denen man als Duo teilnehmen darf.
Seit ihrem ersten Konzert in Polenz vor 3 Jahren begeistern Anja Engelberg (Viola da gamba) und Premek Hájek (Barockgitarre / Theorbe) das Publikum im In- und Ausland. Diesmal spielen sie Werke von Marin Marais, Charles Dollé, Antoine Forqueray und anderen französischen Komponisten des 17. und 18. Jahrhunderts.

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Duo in RE - bei Konzert in Polenz, 2013

17. April 2016 – 17 Uhr

Magdalena Haubs

Am Sonntag, dem 17. April um 17 Uhr gibt es wieder einen Klavierabend: Die 1993 in München geborene Pianistin Magadalena Haubs spielt Werke von Scarlatti, Haydn, Beethoven („Mondschein-Sonate“), Rachmaninoff, Brahms, Chopin, Mendelssohn und Kapustin.
Als Kind gewann sie zwölfmal einen ersten Preis bei „Jugend Musiziert“ (unter anderem auf Bundesebene). Sie hat bereits Solokonzerte in Deutschland, der Schweiz, Österreich, Frankreich, Portugal und den USA gegeben, teilweise mit Orchester. Auch im MDR und Bayern4-Klassik war sie mehrmals zu hören. In Polenz wird es ihr dritter Auftritt sein.

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Magdalena Haubs beim Musikalischen Hoffest 2015

19. März 2016 – 17 Uhr

Ulrich & Ingeborg Walter (Darmstadt)

Das wichtigste Streichinstrument der Renaissance und des Barock, die Viola da Gamba, war als „Kniegeige“ der Vorgänger des heutigen Violoncello. Für dieses Instrument haben zahlreiche Komponisten des 16.-18. Jahrhunderts Werke geschrieben.

Besonders originell ist die Kombination der Gambe mit einem Akkordeon, die am Samstag, den 19. März 2016 von Ulrich und Inge Walter (Darmstadt) präsentiert wird. Schon 2012 haben sie in Polenz ein Konzert gegeben.
Im Programm erklingen diesmal Werke des 16. (Ortiz), 17. (Dowland, Simpson) und 18. Jahrhunderts (Abel, Telemann), die von den Walters eigens für die Kombination von Akkordeon mit Diskant- / Alt- / und Bassgamba bearbeitet wurden. Zusätzlich spielen sie zwischen diesen Werken einige deutsche Lieder des 19. Jahrhunderts. Wie sie auf ihrer CD „Barock mit Balg und Bogen“ gezeigt haben, eignet sich das Akkordeon – obwohl erst im 19. Jahrhundert entwickelt – erstaunlich gut als Begleitinstrument für Alte Musik.

24. Januar 2016 – 17 Uhr

Ulrike Richter, nach Theodor Storm

Bereits zweimal hat die Leipziger Sängerin Ulrike Richter in Polenz Dichtungen des frühen 19. Jahrhunderts in der Form eines Papiertheaters präsentiert, in dem sie sich selbst als Erzählerin und Sängerin auf der Hakenharfe begleitet. In ihrem dritten Auftritt verarbeitet sie Theodor Storms berühmte Novelle „Immensee“ (1850).



20. September 2015 – 17 Uhr

Janos Orban (Posaune) mit Helga Sippel (Klavier)

Janos Orban war 1983-85 als Posaunist am Opernhaus Budapest tätig und spielte danach Jazz in den USA und verschiedenen europäischen Ländern.

Helga Sippel arbeitete nach ihrem Studium in Weimar bei verschiedenen Orchestern als Dirigentin und Repetitorin. Sie unterrichtet vokale Korrepetition an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig. Janos Orban und Helga Sippel wohnen in Machern.

In Polenz werden sie ein bunt gemischtes Programm anbieten, das neben Mozart und Weber einige volkstümliche Werke enthält und mit Gershwin schließt.

30. August und 1. November 2015 – 17 Uhr

Mariko Mitsuyu

Mariko Mitsuyu, Miteigentümerin des Dreiseithofes, ist Honorarprofessorin an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn-Bartholdy in Leipzig. Sie wurde in Osaka/Japan geboren und erhielt mit 5 Jahren den ersten Klavierunterricht, den sie während ihres Medizinstudiums an der Kyoto Universität und ihrer Tätigkeit als Ophthalmologin fortsetzte. Seit 1980 lebt sie in Deutschland. Zunächst war sie als Alexander von Humboldt-Stipendiatin in der augenphysiologischen Forschung eines Max-Planck-Institutes in Bad Nauheim tätig. 1983-1988 studierte sie an der Musikhochschule Frankfurt am Main Klavier bei Joachim Volkmann und legte dort 1988 ihr Konzertexamen ab. Sie war Preisträgerin des Internationalen Kammermusikwettbewerbs in Trapani (Italien).

Im Konzert am 30. August spielt sie Werke von Haydn, Schumann und Smetana. Am 1. November stehen Kompositionen von Mozart, Beethoven, Chopin und Ravel auf dem Programm.

10. Mai 2015 – 17 Uhr

Youbin Kim

Die Pianistin wurde 1989 in Changwon (Südkorea) geboren. Sie studiert seit 2012 an der HMT Leipzig bei Gerald Fauth, seit 2014 für das Meisterklassenexamen. Die Preisträgerin nationaler Wettbewerbe gab zahlreiche Konzerte in Seoul. Soloabende führten sie nach Busan, Seoul, Wien und Prag. Sie konzertierte mit dem Orchester der Rumania Transilvania und dem Symphonieorchester Seoul. In Polenz wird sie J. S. Bach (Toccata c-Moll), Beethoven (Sonate A-Dur op. 2 Nr. 2) und Chopin (Sonate Nr. 3) spielen.

12. April 2015 – 17 Uhr

Toshihiro Kaneshige

Toshihiro Kaneshige spielt Klavierwerke von J.S. Bach, Ludwig van Beethoven und Franz Schubert.

Geboren 1988 in Mia (Japan), erhielt er seine erste musikalische Ausbildung im Elternhaus. Sein Orchesterdebüt gab er mit elf Jahren beim Sinfonieorchester Krakow. Im Alter von 15 Jahren setzte er seine musikalische Ausbildung bei Kenji Watanabe an der Universität für die Künste in Tokyo fort. Seit 2012 studiert er bei Gerald Fauth an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig. Dort bereitet er sich jetzt auf das Meisterklassen-Examen vor. Weitere Anregungen erhielt er in Meisterklassen bei Menahem Pressler, Paul Badura-Skoda und Lev Naumov.

Toshihiro Kaneshige ist als Solist und Kammermusiker in Deutschland, Italien, der Schweiz, den USA und Japan aufgetreten. Zudem hat er mit verschiedenen Orchestern gespielt, darunter der Capella Cracoviensis und dem Central Aichi Symphony Orchestra.

8. März 2015 – 17 Uhr

Trio TaSteRe

Das in Leipzig beheimatete Trio TaSteRe - Yuka Tanabe (Violine), Wolfram Stephan (Violoncello) und Heiko Reintzsch (Klavier) – spielt am Sonntag, den 8. März 2015 um 17 Uhr zwei große Werke der russischen Romantik: das Klaviertrio Op. 50 von Tschaikowski und das „Trio élégiaque“ von Rachmaninow.